In der heutigen, digitalisierten Welt haben handwerkliche Berufe eine ganz besondere Bedeutung. Einer dieser Berufe ist der Schreiner, der sich seit jeher durch handwerkliches Geschick und eine Leidenschaft für Holz auszeichnet. In der Schweiz bietet der Schreinerberuf eine Vielzahl von Möglichkeiten und hat sich im Laufe der Zeit stetig weiterentwickelt. In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über den Beruf Schreiner in der Schweiz und die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten, die Ihnen offenstehen.
Der Beruf Schreiner: Tradition und Innovation
Der Schreinerberuf hat in der Schweiz eine lange Tradition. Seit Jahrhunderten werden Holzmöbel und -konstruktionen von qualifizierten Handwerkern gefertigt, die ihr Handwerk von Generation zu Generation weitergeben. Schreiner sind für die Planung, Herstellung und Montage von Möbeln, Türen, Fenstern und anderen Holzkonstruktionen verantwortlich. Doch der Beruf hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt. Heute müssen Schreiner nicht nur handwerklich geschickt sein, sondern auch technologisches Know-how besitzen, um mit modernen Maschinen und Werkzeugen umgehen zu können.
Schreiner Jobs in der Schweiz
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Projektleiter*in Firmen
Universal-Job AGWil SG -
Montageschreiner 100% (m/w/d)
Universal-Job AGWil SG -
AVOR-Mitarbeiter 100% (m/w/d)
Universal-Job AGWil SG -
Schreiner Montage m/w
Universal-Job AGWil SG -
Kundendienstschreiner 100% (m/w/d)
Universal-Job AGWil SG -
Schreiner/in (Werkstatt)
AdeccoBütschwil-Ganterschwil SG -
Schreiner EFZ 80-100% m/w/d
AdeccoSpiez BE -
CNC-Maschinist (Schreiner), Bankschreiner
Universal-Job AGWil SG
Ausbildungsmöglichkeiten: Vom Lehrling zum Experten
Wer in der Schweiz Schreiner werden möchte, hat verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten zur Verfügung. Die klassische Ausbildung zum Schreiner ist eine dreijährige Lehre, bei der die praktische Arbeit im Betrieb mit dem theoretischen Unterricht an einer Berufsschule kombiniert wird. Diese Lehre kann entweder als Schreiner/in EFZ (Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis) oder als Schreinerpraktiker/in EBA (Eidgenössisches Berufsattest) absolviert werden. Die EFZ-Ausbildung ist anspruchsvoller und ermöglicht eine größere Bandbreite an Spezialisierungen, während die EBA-Ausbildung kürzer ist und den Fokus auf die praktischen Fähigkeiten legt.
Nach dem erfolgreichen Abschluss der Lehre bieten sich zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten, um sich in verschiedenen Bereichen des Schreinerhandwerks zu spezialisieren. Dazu gehören unter anderem:
- Schreinermeister/in: Diese Weiterbildung ermöglicht es, ein eigenes Unternehmen zu gründen oder in leitenden Positionen in bestehenden Unternehmen tätig zu werden. Der Schreinermeister verfügt über umfassendes Wissen in Betriebswirtschaft, Planung und Mitarbeiterführung.
- Techniker/in HF Holztechnik: Dieser Studiengang an einer Höheren Fachschule vermittelt vertiefte Kenntnisse in der Holzverarbeitung und im Maschinenbau und bereitet die Absolventen auf anspruchsvolle Fach- und Führungspositionen vor.
- Gestalter/in im Handwerk: Diese Weiterbildung an einer Fachhochschule vermittelt gestalterische Kompetenzen, die es Schreinern ermöglichen, kreative Lösungen für anspruchsvolle Projekte zu entwickeln
